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Der Gutschein-Code für den Sofortrabatt ist nur vom 27.01. bis zum 31.01.2021 gültig. Nicht mit anderen Gutscheinen oder Aktionen kombinierbar. Gilt nicht bei Kauf eines Geschenkgutscheines. Eine Barauszahlung oder nachträgliche Anrechnung ist nicht möglich. Die Weitergabe und Veröffentlichung ist untersagt. Diese Aktion läuft nur online.

Mund- und Nasenschutz selbst gemacht: Renate teilt ihre Anleitung

Wir stellen vor: Renate, CECIL Store Beraterin, zeigt uns, wie einfach sie einen DIY-Mundschutz Zuhause herstellt. Mittlerweile hat sie schon über 100 Stück genäht.

Das brauchst du:

- Baumwolltuch (17 cm x 34 cm), z.B. aus einem T-Shirt

- 2x Stoffstreifen (90 cm x 2 cm)

- 2x Stoffstreifen (17 cm x 2 cm)

- Draht (15 cm)

So gehst du vor:

1. Das Baumwolltuch in der Mitte falten und bügeln

2. 3 Falten in das Tuch bügeln (ca. 1 cm breit)

3. Stoffstreifen an den Rändern versäubern und die Hälfte bügeln

4. Die Stoffstreifen (17 cm) einlegen

5. An der oberen Kante den Draht dazulegen

6. Jetzt die Verstärkung vernähen

7. Seiten des Stoffstreifens (90 cm) einlegen und vernähen

… und noch ein paar persönliche Fragen an Renate:

Guten Tag. Schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Erzählen Sie doch kurz etwas über sich.

Mein Name ist Renate, ich bin 60 Jahre alt und bin gelernte Gestalterin für visuelles Marketing. Zur Zeit arbeite ich in einem CECIL Store und berate unsere Kundin direkt vor Ort.

Die Maskenpflicht hat uns nun alle eingeholt. Wie ist das Arbeiten mit einer Maske? Können Sie sich daran gewöhnen?

An das Tragen der Masken kann man sich schnell gewöhnen – das ist kein Problem. Wenn man jedoch Brillenträgerin ist, beschlägt die Brille ab und zu. Aber das nehme ich gern in Kauf, denn ich weiß ja, dass sie uns hilft. Ein kleiner Wehmutstropfen, der durch das Tragen einer Maske bei der Arbeit entsteht, ist, dass das Persönliche ein wenig verloren geht – was mir und meinen Kundinnen immer sehr wichtig ist. Man kann weniger Emotionen und Mimiken erkennen und auch selber zeigen. Vielleicht lernen wir ja jetzt vermehrt mit unseren Augen zu kommunizieren und wir erkennen das – versteckte - Lächeln noch besser.

Fühlen Sie sich beim Tragen einer Maske wirklich geschützt?

Mir geht es nicht nur darum, mich selbst zu schützen, sondern in erster Linie auch darum, andere zu schützen. Ich glaube das Tragen von Masken ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Auch, wenn natürlich andere Faktoren wie regelmäßiges Händewaschen ebenso von großer Bedeutung sind. Außerdem freuen wir uns, nach gefühlt so langer Zeit, unsere Kundinnen wieder persönlich im Laden begrüßen zu dürfen.

Toll, dass Sie selbst Masken herstellen. Wie kam die DIY-Idee? Und … wie schätzen Sie das ein: Kann auch ein Näh-Anfänger seine eigene Maske herstellen?

Angefangen hat alles vor einigen Wochen. Die Masken waren noch nicht so groß im Gespräch. Irgendwann kam meine Schwester zu mir und fragte mich, ob ich Gesichtsmasken für sie nähen kann. Sie arbeitet in einer Behinderteneinrichtung. Da habe ich natürlich sofort ja gesagt und mich gleich an die Arbeit gemacht. Als ich die ersten 20 Masken fertig hatte, kamen ständig Fragen aus allen Ecken (Nachbarschaft, Familie, Freunde…). Wenn ich einkaufen war, wurde ich angesprochen. Mittlerweile habe ich über 100 Stück genäht. Ich denke, mit ein wenig handwerklichem Geschick, bekommt jeder einen individuellen Mundschutz einfach und günstig genäht. Dafür habe ich eine Anleitung erstellt. Ich wünsche allen Glück und ganz besonders Gesundheit.

Vielen Dank für das Gespräch.

Hier findet ihr aktuelle Kleidung, zu denen euch Renate im Store berät:

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